Wir sind Gewinner beim Oi2Lab open call!

Januar 24, 2020 | in Aktuelles von pragmatic industries | von pragmatic industries

Wir dürfen stolz verkünden, dass wir eines der 36 auserwählten Unternehmen sind, die bei dem Oi2Lab open call dabei sind! Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, die uns auf das Projekt und den “open call” aufmerksam gemacht und uns auch während der Bewerbungsphase unterstützt hat!

Und darum geht’s: OI2Lab sucht motivierte KMU, Start-ups und Unternehmer, die ihre bestehenden Produkte, Dienstleistungen und/oder Prozesse verbessern oder eine neue Idee zum Leben erwecken wollen. Das haben wir uns nicht zwei Mal überlegt und uns an die Bewerbung gemacht. Und haben mit unseren Ideen, Wissen und Produkt überzeugt!

Und so haben wir es gemacht!

Ein kleiner Überblick was wir machen und welchen Vorteil Unternehmen dadurch erlangen.

Die Plattform ist dienstleistungsorientiert und enthält alle Kerndienstleistungen, die für die Kommunikation mit industriellen Anlagen und Maschinen benötigt werden, um unseren Kunden, meist mittelständischen Maschinenherstellern in Familienbesitz, die Möglichkeit zu geben, ihre eigene ‘digitale Erweiterung’ zu bauen und ‘digitale Geschäftsmodelle’ rund um ihre Maschinen zu entwickeln.

Insbesondere der Aspekt der Nachhaltigkeit spielt heutzutage eine wichtige Rolle. Auch das haben wir nicht außer Acht gelassen:

Wenn Kunden unsere Lösung nutzen, ist die Effizienz ihrer Maschinen deutlich höher, was sich positiv auf die Umwelt auswirkt. Darüber hinaus verfügen wir über spezifische Anwendungen zur Überwachung und Verbesserung des Energieverbrauchs von Maschinen. Bei einem Kunden haben wir eine Einsparung von 20 % des Energieverbrauchs seiner Maschinen erreicht, was eine große positive Auswirkung auf die Umwelt hat.

Wie profitieren unsere Kunden von der Förderung?

Im Rahmen der Förderung werden wir mit einem spezialisierten Partner zusammenarbeiten, so können wir eine nächste Version unseres plattformbasierten digitalen Cockpits auf der Basis von OSGi, Apache Karaf oder sogar einer bestehenden offenen Plattformlösung entwickeln. Und uns gleichzeitig auf unser Kerngeschäft, nämlich die Entwicklung geeigneter Anwendungen für Maschinenbauer, konzentrieren. Darüber hinaus würden unsere Kunden von der verbesserten Modularität profitieren, die unsere Lösungen flexibler und anpassungsfähiger macht.

Da unser Digitales Cockpit auf OSGi basiert, würde uns dies erlauben, ein großes und reichhaltiges Ökosystem (wie Apache Karaf und seine Unterprojekte) zu nutzen, was sowohl zu Verbesserungen für unseren App-Entwicklungsprozess für Kunden als auch zu neuen Funktionen wie Live-Updates (ohne Neustart) führt.

Unser Plan

Zu guter Letzt haben wir eine Art Arbeitsplan erstellt. So sieht also unser Plan für die Förderung aus.

  1. Wir wollen einen ersten Workshop abhalten, um die Auswirkungen der Migration unserer Anwendung auf OSGi und Apache Karaf zu diskutieren. Darüber hinaus wollen wir uns über eine mögliche Koordinationsplattform informieren.
  2. Danach werden wir interne Diskussionen bei pragmatischen Industrien führen und einige Prototypen erstellen.
  3. Dann werden wir eine Schulung mit Experten der Partner durchführen, um uns mit konkreten Beispielen und Fragen aus 3.
  4. Schließlich möchten wir die Koordinationsplattform des Partners evaluieren, um zu sehen, ob sie unsere Geschäftsanforderungen erfüllt.

Wir freuen uns riesig, dass wir überzeugen konnten und freuen uns auf dieses spannende Projekt!

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